{"id":53,"date":"2008-05-20T13:28:59","date_gmt":"2008-05-20T13:28:59","guid":{"rendered":"https:\/\/web286.sr101.firestorm.ch\/WP\/index.php\/rettungsberichte-2008\/"},"modified":"2020-03-09T12:07:51","modified_gmt":"2020-03-09T11:07:51","slug":"rettungsberichte-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sarneraatal.ch\/index.php\/2008\/05\/20\/rettungsberichte-2008\/","title":{"rendered":"Rettungsberichte 2008"},"content":{"rendered":"<h5>8. (11. Sebt. 08 ) Wanderer blockiert in Lungern<\/h5>\n<p>Ein 29 j\u00e4hriger Mann m\u00f6chte auf dem Wanderweg vom Walchi Pt. 780 nach Schwandalp\u00a0\u00a0 Pt. 1285 gelangen. Da der Weg ihm unbekannt war, folgte er der Strasse bis zum Heimwesen Schwand und gelangte so pl\u00f6tzlich an das Ende der Strasse. Um nicht wieder absteigen zu m\u00fcssen versuchte er auf die andere Seite zum Wanderweg\u00a0 zu queren und gelangte so, unbeabsichtigt in immer steiler werdendes Gel\u00e4nde, bis er unter einer Felswand blockiert war. In seiner Not bat er via Handy seine Freundin, Hilfe zu organisieren. \u00dcber die EZ Kapo und die 1414 Rega gelangte der Hilferuf an die Rettungsstation.<br \/>\nZwei Retter aus Lungern fahren unverz\u00fcglich bis an das Ende der Forststrasse ob. Schw\u00e4nden. Nach ca. einer halben Stunde hatte man Sichtkontakt mit Herr X , da die letzten 50 Meter aber \u00fcber eine steile R\u00fcfe f\u00fchrte, musste angeseilt werden. Nachdem man den blockierten nun erreicht hatte, konnte er gemeinsam mit einem der Retter in den Graben abgeseilt werden. Auf der andern Seite konnte man nun durch leichteres Gel\u00e4nde die Krete erreichen und gelangte so auf einen alten Holzerweg, der weiter unten mit dem Wanderweg zur Schwandalp zusammentrifft. Gemeinsam begibt man sich nun hinunter ins Tal zur Station der Lungern-Sch\u00f6nb\u00fchlbahn.<br \/>\nDen Einsatz beenden wir nach fast 3 Stunden.<\/p>\n<h5>7. (23.-24. Aug. 08 ) Suchaktion Huetstock<\/h5>\n<p>mk. Ein 65-j\u00e4hriger Mann mit deutscher Staatsangeh\u00f6rigkeit war am Freitag in Engelberg alleine zu einer Bergwanderung auf den Huetstock (2676 M\u00fcM) aufgebrochen. Am Samstag alarmierten die Angeh\u00f6rigen die Polizei, da der Mann nicht zur\u00fcckkehrt war. Um 13 Uhr alarmierte die REGA die SAC-Rettungsstation Engelberg. Zur Verst\u00e4rkung der Suche auf der Melchtaler Seite wurde um 13:41 die SAC-Rettungsstation Kerns von der REGA aufgeboten. Unterst\u00fctzt durch zwei Gel\u00e4ndesuchhunde suchten wir mit 16 Personen, bei misslichen Wetterbedingungen, s\u00e4mtliche Bergwege bis sp\u00e4t in die Nacht ab. Der in der St\u00f6ckalp wartende Tansporthelikopter konnte wegen tiefh\u00e4ngendem Nebel nicht eingesetzt werden. Um 18:50 konnte der Gipfelbucheintrag der vermissten Person best\u00e4tigt werden. Daraufhin wurde ein Suchflug mit der REGA organisiert. Der Suchflug musste wegen starkem Nebel nach einigen Minuten bereits wieder abgebrochen werden. Die REGA-Crew musste den Heli unterhalb des Huetstocks stehen lassen und zu Fuss nach Hause gehen. Die Mannschaft kehrte nach 22 Uhr in die Rettungsstation zur\u00fcck. Die Einsatz-Planung f\u00fcr den folgenden Suchtag wurde noch vor dem verdienten Nachtessen in die Wege geleitet. Ein n\u00e4chtlicher FLIR-Einsatz wurde wegen den schlechten Wetterbedingungen ausgeschlossen. Um 22:30 wurde die EZ geschlossen.<br \/>\nDer Tag begann fr\u00fch. Um 6 Uhr wurden die Wetterbedingungen gepr\u00fcft. Es war klar und heiter, das hiess auch Flugwetter. Ab 06:20 war die EZ wieder in Betrieb. Die ganze Mannschaft wurde eine halbe Stunde fr\u00fcher zum Einsatz gerufen. Nach einem kurzen Briefing verschoben sich alle, verst\u00e4rkt mit drei Suchhunden, auf den Parkplatz St\u00f6ckalp. Mit dem Helikopter wurden Retter und Hunde ins Gel\u00e4nde geflogen. Parallel dazu startete die REGA zu einem Suchflug, nachdem der Heli enteist war. Nach einer erfolglosen 90-min\u00fctigen Suche kehrte die REGA zur\u00fcck auf die Basis.<br \/>\nW\u00e4hrend die Mannschaft mit den Suchhunden grosse Gel\u00e4ndefl\u00e4chen rund um den Huetstock terrestrisch absuchten, wurden weitere Suchfl\u00fcge durch die Heli-Gotthard und die Luftwaffe in die Wege geleitet. Weitere Auftr\u00e4ge wurden geplant und formuliert. W\u00e4hrend dem ganzen Einsatz fand eine intensive Kommunikation zwischen allen beteiligten Organisationen statt, um die Aktivit\u00e4ten zu synchronisieren. Verschiedensten Hinweisen wurde nachgegangen. Leider immer ohne Erfolg.<br \/>\nIn der zweiten H\u00e4lfte des Nachmittags wurden die Bodenmannschaften allm\u00e4hlich zur\u00fcckgezogen. Die Kr\u00e4fte erm\u00fcdeten langsam. Um 15:50 wurde der Fund, ganz schlecht sichtbar unterhalb des Huetstockes best\u00e4tigt. Der Mann wurde kurz vor 18 Uhr tot durch die REGA geborgen.<\/p>\n<p>Eine sehr intensive Suchaktion wird um 18:30 beendet. Besten Dank allen beteiligten f\u00fcr ihren harten Einsatz.<\/p>\n<h5><strong>6. (Juli 08) Suchaktion Hohmad<\/strong><\/h5>\n<p>Ein. sich auf dem R\u00fcckweg von einer Bergtour befindender Wanderer h\u00f6rt, beim \u00fcberqueren des Baches im Unterstafel, Hilferufe aus dem Gebiet Wang-Schroten-Hohmad. Zu dieser Zeit, ca. 17:00h sind die Sichtverh\u00e4ltnisse sehr schlecht, denn dichter Nebel umh\u00fcllt das Gebiet. Die Hilferufe wiederholen sich und Herr X versucht mit antworten den Hilfesuchenden zu eruieren. Leider kein Erfolg, deshalb entschliesst er sich, den Gegenhang hinauf zu laufen um dem Hilferufenden n\u00e4her zu kommen. Nach ca. 30 Rufen verstummt die Stimme pl\u00f6tzlich und Herr X entschliesst sich, die EZ 1414 anzurufen. Als er nun sein Handy aus der Hosentasche nehmen wollte, musste er feststellen, dass er dies in der Zwischenzeit verloren hatte. Er rennt zur\u00fcck und hinauf zum Unterstafel und alarmiert aus der Alph\u00fctte. Rega 8 startet mit einem RSH an Bord zu eimem Suchflug, leider aber f\u00fchrt die Suche aus der Luft zu keinem Erfolg. Um 20:10h wurde die Rettungsstation f\u00fcr eine n\u00e4chtliche Suchaktion alarmiert. 4 Hundeteams und 5 Mann fahren zum unter Stafel. In der Zwischenzeit hatte sich der Nebel aufgel\u00f6st, leider aber begann es langsam Nacht zu werden. Die Zeit war knapp, der Anfahrtsweg lang und beim Eintreffen im unter Stafel begann es bereits dunkel zu werden. Die 4 Teams begannen gezielt das ganze Gebiet abzusuchen, leider aber ohne Erfolg. Die Suchaktion wurde um 02:00h abgebrochen. Ein Einsatz des FLIR mit der Luftwaffe musste auf die n\u00e4chste Nacht verlegt werden, denn die W\u00fcrmebildkamera war bereits im Engadin im Einsatz.<br \/>\nSo entschloss man sich, nach dem Mitttag das sch\u00f6ne Wetter auszun\u00fctzen und mit Rega 8 und einem ortskundigen Retter der Station das Gebiet nochmals abzufliegen. Nach diesem Suchflug konnte man die Aktion mit gutem Gewissen beenden.<br \/>\n\u201eausser Spesen, nichts gewesen !\u201c<\/p>\n<h5>5. (Juni 08) Canyoningunfall<\/h5>\n<p>rk. Eine Gruppe ist unterwegs in der kleinen Schliere zu einer Canyoningtour, angef\u00fchrt wird sie von einem Guide. Die Schlucht beinhaltet nebst Spr\u00fcngen, Abseilstellen und Schwimmpassagen auch teilweise rasante Wasserrutschen. In einer dieser Rutschen passiert der Unfall. Die amerikanische Teilnehmerin versucht vermutlich die rasante Abfahrt etwas zu bremsen und \u00f6ffnet ihre geschlossenen Beine, dabei verletzt sie sich am Unterschenkel und kann somit die Tour nicht mehr fortsetzen. Unverz\u00fcglich wird die Rega alarmiert, da die Schlucht in diesem Abschnitt eng, hoch und nur sehr schwer zug\u00e4nglich ist. Da nach den ersten Informationen nicht klar war, ob mit Winde und WAG die Unfallstelle erreicht werden kann, wurden vorsorglicherweise f\u00fcr einen Longline &#8211; Einsatz zus\u00e4tzlich noch zwei RSH aufgeboten. Nach einem ersten Orientierungsflug stellte man fest, dass mit Winde und WAG die Unfallstelle erreicht werden kann. Ein RSH wurde mit der Rega \u00c4rztin zur Patientin abgelassen, um diese medizinisch zu versorgen. Mit einer Unterschenkelfraktur wurde die Patientin am Windenseil auf den Zwischenlandeplatz geflogen und von dort direkt ins Spital nach Interlaken gebracht. Die zur\u00fcckgebliebenen 3 RSH brachte die BOHAG unverz\u00fcglich nach Meiringen.<\/p>\n<h5><strong>4. (18. April 08) Glaubenberg<\/strong><\/h5>\n<p>rk. Ein 40 j\u00e4hriger Mann bringt abeds seine beiden Kinder zu Hause ins Bett und entfernt sich dann mit seinem Auto, zus\u00e4tzlich ausger\u00fcstet mit seiner Skitourenausr\u00fcstung. Um ca. 21:30h telephoniert er mit seiner von ihm getrennten Ehefrau und gibt ihr zu verstehen, dass er mit seinem Leben abgeschlossen habe, absichtlich aber verheimlichte er seinen Standort. Am Hintergrundger\u00e4usch merkte sie aber, dass er bereits am Laufen war. Unverz\u00fcglich meldete sie dies der KAPO mit dem Hinweis, dass Herr X einen starken Bezug zum Glaubenberg habe. Eine Patrouille der KAPO f\u00e4hrt unverz\u00fcglich zur Glaubenbergpassh\u00f6he und findet das abgeschlossene Auto von Herr X. Eine einzelne Skispur f\u00fchrte vom Fahrzeug weg, hinaus in die dunkle Nacht. Da es stark schneite, war rasches Handeln angesagt, da sonst die noch sichtbare Skispur im Neuschnee zu versinken drohte. Drei Mann der Rettungsstation Kerns fahren unverz\u00fcglich auf den Glaubenbergpass und werden dort bereits von der Patrouille der Kapo erwartet. Nach einer kurzen Lagebesprechung starten drei Mann, der Skispur folgend in die dunkle Nacht (2 SAC, 1 Mann Kapo), zwei bleiben auf der Passh\u00f6he zur\u00fcck. Die Spur f\u00fchrt nach Gerlisalp, weiter nach Oberschild (1766 m.\u00fc.M) und man gelangt in einer steilen Passage auf den Grat zum Rickhubel (1943 m). Man folgt der Spur weiter Richtung F\u00fcrstein, doch der starke Schneefall hat in der Zwischenzeit die Skispur ganz zugedeckt, ist nicht mehr sichtbar. Die Uhr zeigt 03:30h als Herr X\u00a0 sich pl\u00f6tzlich zu Hause meldet und erkl\u00e4rt, er habe sich in der dunklen Nacht verlaufen, habe aber festgestellt, dass er in der N\u00e4he der Seewenkapelle sei. Sofort \u00e4ndert der Suchtrupp die Richtung und steigt ab zum neuen Standort (1717 m). Bei der Kapelle angekommen musste man feststellen, dass Herr X sich bereits wieder entfernt hatte, denn das Kirchlein bleibt geschlossen. Man folgt der frischen Spur, die nach Seewenegg zu f\u00fchren scheint. Um 04:00h trifft man auf den Gesuchten, der f\u00fcr eine kurze Rast sich unter einen Tannenbaum gesetzt hatte. Seine Verfassung war gut und man einigte sich, dass man sich gemeinsam nach Schnabel und von dort zum Glaubenbergpass begeben werde. Da kurz zuvor f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke die Strasse aufgefr\u00e4st wurde, konnte man mit beiden 4&#215;4\u00a0 Fahrzeugen den Vieren entgegenfahren (meterhohe Schneemauern). Gemeinsam fuhr man um 04:45h nach Sarnen, dort wurde Herr X\u00a0 sp\u00e4ter abgeholt.<br \/>\nDie Uhr zeigt\u00a0 05:15h : Abschluss der Suchaktion mit gl\u00fccklichem Ausgang !!<\/p>\n<h5>3. (22.M\u00e4rz\u00a0 08) Bonistock \/ Paradiesli<\/h5>\n<p>rk. Trotz prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen und viel Neuschnee (Gefahrenstufe ERHEBLICH) befahren Snowboarder die H\u00e4nge ausserhalb der markierten und kontrollierten Pisten. Ein Boarder bef\u00e4hrt eine sehr steile Variante und ger\u00e4t, da ortsunkundig, in felsdurchsetztes, steiles Gel\u00e4nde (die an dieser Stelle vorbeif\u00fchrende Piste ist mit vier nebeneinander stehenden Totenkopftafeln markiert). Er ger\u00e4t auf eine Felsstufe und kann von da weder auf, noch absteigen, denn der Untergrund besteht\u00a0 aus Fels und Eis, dazu ist alles \u00fcberzogen mit sehr viel Pulverschnee. In dieser Situation trennt er sich von seinem Board und versucht, zu Fuss zur\u00fcck zu steigen. Bei diesem Unterfangen verliert er sein Snowboard und bei jedem Schritt rutscht er auf dem eisigen Untergrund immer mehr dem Abgrund entgegen. In dieser Aussichtslosen Situation schlagen seine Kameraden Alarm (ca.14:35h). Ein erster Augenschein zeigte, dass durch die erhebliche Lawinengefahr es nicht m\u00f6glich war, von oben her zu dem blockierten zu gelangen. Damit jegliches Risiko ausgeschlossen werden konnte, blieb nur noch die Rettung aus der Luft.Rega 8 startet mit einem RSH an Bord zu einem Rekoflug, dieser r\u00fcstet sich danach mit Steigeisen aus und wagt eine Direktrettung, ohne sich aber vom Windenhacken zu l\u00f6sen. Auf der Felsstufe angelangt wird dem Boarder die Petzlwindel angelegt und nach kurzem Flug kann er bei der Bettenalp wieder auf sicherem Boden abgesetzt werden (mit Schimpf und Schande, beobachtet von vielen Wintersportlern). Mit dem Sessellift f\u00e4hrt man danach gemeinsam nach St\u00f6ckalp.Einsatzende 16:30<\/p>\n<h5>2. (08. M\u00e4rz 08) Koreaner auf Mattalp<\/h5>\n<p>rk. 4 Koreaner starten in Alpnachstad zu Fuss auf den Pilatus, zwei sind ausger\u00fcstet mit schwarzen Halbschuhen, die beiden anderen tragen Turnschuhe. Zu ihrer Ausr\u00fcstung geh\u00f6rt ein Laptop, inkl. Faltprospekt des Pilatus. Um ca. 17:00h sichtet der Direktor des Kulm-Hotels einen koreanischen Touristen auf der Aussichtsterrasse, macht sich dabei aber keine Gedanken. Am sp\u00e4teren Abend meldet sich der Koreaner an der Reception (nach dem Duschen und dem Zimmerbezug), dass noch drei seiner Kollegen \u00fcberf\u00e4llig seien und weiter unten auf Hilfe warten. Sie seien zu Fuss durch den hohen Schnee gewatet und drei h\u00e4tten in einer H\u00fctte zuflucht gesucht, da sie am Ende ihrer Kr\u00e4fte waren. In gebrochenem Englisch erinnerte er sich an den Namen Mattalp, den er irgendwo gelesen hatte. Alleine war er dann durch meterhohen Schnee bis auf den Pilatus gestapft und hatte dabei aber auch Lawinenh\u00e4nge traversiert. Da es bereits dunkel war und die Nacht klar und kalt werden sollte, informierte der Hoteldirektor unverz\u00fcglich die Kapo Obwalden und diese informierte unverz\u00fcglich\u00a0 den RC der Rettungsstation Kerns. Nach einem kurzen Telephongespr\u00e4ch mit dem Direktor, betr. Ausr\u00fcstung, Absicht inkl. letztem Standort, war klar, dass rasche Hilfe nur noch aus der Luft m\u00f6glich war. Rega 8 startet in Erstfeld mit dem Auftrag, direkt die Mattalp anzufliegen, um die Gewissheit zu haben, dass sich die 3 Koreaner auch wirklich noch in der Alph\u00fctte bef\u00e4nden. Beim Anflug zur Mattalp \u00f6ffnet sich im Scheinwerferlicht die H\u00fcttent\u00fcre und eine Person macht mit Handzeichen auf sich aufmerksam. In der H\u00fctte flackerte ein Feuer und im Topf bruzelte bereits etwas Warmes, das sie sich aus den dort eingelagerten Essensvorr\u00e4ten zusammengestellt hatten. Leider blieb f\u00fcr ein gem\u00fctliches Essen keine Zeit mehr, denn in zwei Rotationen wurden die Drei auf den Flugplatz nach Alpnach geflogen und von dort mit dem Auto in ein Hotel nach Sarnen gefahren. Am n\u00e4chsten Tag trafen sich alle vier wieder in Luzern.<br \/>\n21:50 h Einsatzende mit gl\u00fccklichem \u201eHappy End !\u201c<\/p>\n<h5><strong>1. (05. Febr. 08) \u201eB\u00e4rfall\u00e4\u201c\u00a0 Giswil<\/strong><\/h5>\n<p>rk.Ein Bauer beobachtet am sp\u00e4teren Nachmittag eine mit Turnschuhen durch den Schnee spazierende Frau. Bei einem kurzen Gespr\u00e4ch erkl\u00e4rt sie ihm, dass sie auf dem Sommerwanderweg ins kleine Melchtal gelangen wolle. Nachdem es Nacht geworden war und die Frau nicht mehr zur\u00fcckgekehrt war, informiert er umgehend die Kantonspolizei. Kurzfristig werden sechs Personen f\u00fcr eine n\u00e4chtliche Suchaktion voralarmiert. Eine Patrouille der Kapo begibt sich unverz\u00fcglich ins besagte Gebiet und folgt den Fussspuren im Schnee. Nachdem die Frau anscheinend die Strasse im kleinen Melchtal erreicht hatte konnte man feststellen, dass sie die Schlucht auf der normalen Strasse wieder verlassen hatte. Um 20:15h wurde der Einsatz abgebrochen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8. (11. 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