{"id":216,"date":"2021-02-01T11:15:26","date_gmt":"2021-02-01T10:15:26","guid":{"rendered":"https:\/\/web286.sr101.firestorm.ch\/WP\/?p=216"},"modified":"2021-03-27T15:02:35","modified_gmt":"2021-03-27T14:02:35","slug":"rettungsberichte-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sarneraatal.ch\/index.php\/2021\/02\/01\/rettungsberichte-2020\/","title":{"rendered":"Rettungsberichte 2020"},"content":{"rendered":"<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">14. Einsatz mit Polizei\u00a0 (31.12.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<p>mk. Die Rettungsstation Sarneraatal leistete zu Gunsten der Kantonspolizei einen Einsatz. Unsere Retter unterst\u00fctzten die Kapo OW bei der Suche nach einer vermissten Person. Die Person wurde w\u00e4hrend der Suche durch Kapo OW unverletzt aufgefunden.<\/p>\n<p>Im Einsatz standen die Kantonsspital Obwalden und 6 Bergretter der Rettungsstation Sarneraatal.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">13. Evakuierung Renggpass\u00a0 (18.11.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<p>Zwei Wander sind auf dem Abstieg vom Pilatus bei den Renggd\u00f6ssen in der Dunkelheit blockiert worden. Sie hatten keine Stirnlampen und Taschenlampen bei sich. Der Weg war schmal, steil und gegen die Hergiswiler Seite durchaus etwas ausgesetzt. In der Folge alarmierten sie die Rega und baten um Hilfe.<br \/>\nDrei Bergretter der Rettungsstation Sarneraatal r\u00fcckten aus, um die blockierten Wanderer zu evakuieren. Der RC(Rettungschef) hatte die blockierten Personen aufgefordert an einer sicheren Stelle zu warten, bis die Hilfe vor Ort ist.<br \/>\nDie Retter fanden die beiden Wanderer unverletzt nach einem raschen 20 min\u00fctigen Aufstieg und begleiteten sie mit gen\u00fcgend Licht bis zu den Autos der Retter. Anschliessend brachte der RC die beiden Wanderer zu ihrem Auto ins Brunni nach Hergiswil.<br \/>\nIm Einsatz standen drei Bergretter der Rettungsstation Sarneraatal.<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">12. Evakuierung Ruessiflue\u00a0 (31.10.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<p>Eine Seilschaft kletterte den Ruessigrat an der Ruessiflue am Matthorn \/ Pilatus. Eine Bergsteigerin ist gem\u00e4ss Aussage der beiden Kletterinnen zweimal leicht abgerutscht. In der Folge f\u00fchlte sie sich nicht mehr in der Lage, weiter zu klettern.<br \/>\nNach dem \u00dcberflug zum Matthorn kann die Seilschaft, welche sich mit Lichtzeichen bemerkbar macht auf dem Grat \u00f6stlich von Pt. 1823 vor dem sogenannten \u00abBrotmesser\u00bb geortet werden.<br \/>\nDer Rega Arzt wird auf dem Zwischenlandeplatz bei den Chilchsteinen Pt. 1865 abgesetzt. Der RSH wird an der Winde zu den beiden Kletterinnen eingeflogen. Anschliessend wird die erste Person und in einer weiteren Rotation der RSH mit der zweiten Kletterin ausgeflogen. Beide werden bei den Chilchsteinen abgesetzt und der Rega Arzt nimmt die Personalien auf. Da beide unverletzt, ortkundig und mit Stirnlampen ausger\u00fcstet sind, steigen sie von da selbst\u00e4ndig zur L\u00fctholdsmatt ab.<br \/>\nDie meteorologischen Verh\u00e4ltnisse sind wolkenlos und windstill. W\u00e4hrend der Bergungsaktion wird es dunkel.<br \/>\nRega 8 fliegt danach wieder zum Seefeld nach Sarnen, wo der RSH nach einem kurzen Briefing abgesetzt wird.<br \/>\nIm Einsatz standen die Rega und Rettungsspezialist Helikopter (RSH) der Alpinen Rettung Schweiz.<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">11. Tierrettung Wolfortbach\u00a0 (31.10.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<p>Beim Aufstieg auf dem regul\u00e4ren Wanderweg auf den Pilatus von Alpnachstad her, rannte ein mittelgrosser Hund einem Ball nach und st\u00fcrzte mehr als 20 Meter in das Bachtobel des Wolfortbaches ab.<br \/>\nDer Besitzer des Hundes alarmierte die Rega f\u00fcr die Rettung des Hundes aus dem Bachtobel.<br \/>\nDie alarmierte Rettungsstation Sarneraatal r\u00fcckte mit 4 Retter aus um den Hund aus dem unzug\u00e4nglichen Bachtobel zu retten. Bei der Kantonspolizei organisierte der Rettungschef einen Maulkorb f\u00fcr die bevorstehende Rettug.<br \/>\nBeim Sturz verletzte sich der Hund leicht an einem Hinterlauf.<br \/>\nEin Retter seile sich seitlich dem Bauchlauf zum ver\u00e4ngstigten und agressiven Hund ab. Es dauerte eine Weile, bis der Retter das Vertrauen zum Hund gewinnen konnte. Mit f\u00fcttern und Streicheleinheiten gelang es dem Retter den Hund in das Bergenetz zu packen.<br \/>\nMit einem Flaschenzug wurden Retter und Hund aus dem 20 Meter tiefen Bachtobel gezogen.<br \/>\nAnschliessend \u00fcbergaben die Bergretter den sichtlich erleichteren Besitzer.<br \/>\nDie Rettungsaktion dauerte rund 2.5 Stunden.<br \/>\nIm Einsatz standen die Kantonspolizei Obwalden und vier Bergretter der Rettungsstation Sarneraatal.<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">10. Vermisste Personen Rickhubel\u00a0 (13.10.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<p>Im Gebiet des Rickhubel im Glaubenberggebeit hat die Mutter den Kontakt zu Ihrem Mann, der mit dem 7-j\u00e4hrigen Sohn unterwegs war verloren. \u00a0Telefonischer Kontakt war abgebrochen, da angeblich der Akku leer. Die Mutter alarmierte die Polizei. Nach einigen Abkl\u00e4rungen hat die Polizei die ARS via aufgeboten.<br \/>\nDer RC hat entschieden mit einem Helikopter ins Gebiet zu fliegen, um mit etwas Gl\u00fcck aus der Luft die Vermissten zu finden, bevor eine terrestrische Suche ausgel\u00f6st wird.<br \/>\nDie Mannschaft wurde via MOKOS informiert, jedoch noch nicht aufgeboten, da keine lebensbedrohlichen Anzeichen vorlagen.<br \/>\nW\u00e4hrend der Rettungschef sich bereit macht und auf den Helikopter wartete, meldete die Kapo per Telefon, das wir noch einen Moment warten m\u00fcssen, da Rufzeichen wahrgenommen wurden.<br \/>\nNach einiger Zeit meldete die Kapo, dass der Einsatz negativ ist und die Vermissten wieder aufgetaucht sind.<br \/>\nDie Kollegen wurden vom RC informiert und beendete danach den Einsatz um 18:40.<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">09. Giswilerstock\u00a0 (05.09.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<p>Eine Person hat sich beim Wandern auf dem Abstieg vom Giswilerstock Pt. 1824 eine Beinverletzung zugezogen. Daraufhin wird die Rega alarmiert.<br \/>\nDie HEZ bietet via Telepager einen RSH der ARZ auf.<br \/>\nRega 10 macht zwischenzeitlich einen Rekoflug und kann den Arzt sogleich beim Patienten absetzten. Rega 10 benachrichtigt die HEZ, dass der Einsatz des RSH nicht n\u00f6tig ist. Der RSH wird anschliessend telefonisch durch die HEZ diesbez\u00fcglich informiert. RSH retabliert sich und beendet den Standby-Einsatz.<\/p>\n<hr \/>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">08. Absturz Br\u00fcnighaupt (09.08.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">Zwei Personen besteigen das Haupt 2312 (Br\u00fcnig-Haupt). Auf dem Abstieg st\u00fcrzt eine Person im Gipfelbereich \u00fcber die Ost-Flanke des Haupts. Ein zuf\u00e4llig auf dem Gipfel anwesende Retter der Rettungsstation Sarneraatal beobachtet den Unfall und alarmiert umgehend die Rega.<br \/>\nDie EZ der Rega bietet einen RSH (Rettungsspezialist Helikopter) auf und schickt einen Helikopter ins Einsatzgebiet. \u00a0Beim Erreichen des Einsatzortes wird ein Rekoflug durchgef\u00fchrt. Zu diesem Zeitpunkt ist auch Rega 8 vor Ort und gibt wertvolle Hinweise bez\u00fcglich Lage der abgest\u00fcrzten Person. Kurz darauf kann eine leblose Person mit sehr stark deformiertem K\u00f6rper auf einer absch\u00fcssigen Felsplatte oberhalb einer Felswand gesichtet werden.<br \/>\nRega 8 und Rega 16 beziehen einen Zwischenlandeplatz auf der Melchsee-Frutt und es wird ein Briefing bez\u00fcglich weiteren Vorgehens durchgef\u00fchrt. Daraufhin verabschiedet sich Rega 16 Richtung Berner Oberland. Der RSH wird auf dem Zwischenlandeplatz zur\u00fcckgelassen und Rega 8 evakuiert den Ehemann vom Gipfel des Haupts und transportiert diesen ins Kantonsspital Sarnen.<br \/>\nRSH nimmt telefonisch Kontakt mit dem Retter auf dem Gipfel auf. Dieser gibt bekannt, dass seine beiden Begleiterinnen den Absturz mit ansehen mussten und diese nicht mehr in der Lage seien, den technischen Abstieg zu Fuss zu bew\u00e4ltigen. Der RSH bespricht dies telefonisch mit Rega 8. Die Betankung des Helis in Buochs wird entsprechend angepasst und die zus\u00e4tzliche Evakuation eingeplant.<br \/>\nAnschliessend landet Rega 8 auf dem Zwischenlandeplatz und medizinisches Material sowie der Arzt werden ausgeladen.<br \/>\nZu Beginn der Bergung wird der RSH per Winde zur Unfallstelle abgelassen und richtet unmittelbar oberhalb der Leiche einen Standplatz ein. In einer weiteren Rotation wird der Arzt mit Material eingeflogen und zum RSH und dessen Standplatz abgelassen. Anschliessend evakuiert Rega 8 s\u00e4mtliche 3 Personen vom Gipfel des Haupts.<br \/>\nDer RSH und Arzt, gesichert am Seil, f\u00fchren die Bergung der abgest\u00fcrzten Person durch.<br \/>\nNach Abschluss dieser T\u00e4tigkeiten wird der Arzt per Wind aus der Wand geflogen und auf dem Zwischenlandeplatz deponiert. Es folgt in einer weiteren Rotation der RSH.<br \/>\nIm Einsatz standen die Rega mit einem RSH der ARS, die Kantonspolizei Obwalden, das Care-Team Obwalden und ein Retter der Rettungsstation Sarneraatal.<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">07. Evakuation Br\u00fcnighaupt (23.07.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<p>Zwei Personen starten um 12.00h bei der \u00c4lggi-Alp Pt. 1635 via Seefeld, Abgsch\u00fctz, Ausstieg Europaleiter, Chli Haupt \/ Murmelchopf \u00fcber den blau-weiss markierten Bergweg Richtung Haupt Pt. 2312. Das Wetter ist sonnig, jedoch bildet sich oberhalb von 2200m\u00fcM Quellbew\u00f6lkung, welche die Gipfel in Nebel h\u00fcllen. Nach passieren der fixierten Stellen (Kabel, Ketten, Fixseile) in der Haupt SE-Flanke erreichen beide das letzte Kabel auf dem Grat, ca. 150m vor und 30Hm unter dem Gipfel. Eine Person f\u00fchlt sich der exponierten Stelle nicht gewachsen. Ihr ist unwohl und ohne technische Ausr\u00fcstung will sie auch den R\u00fcckweg nicht mehr absolvieren. Sie alarmieren die Rega.<br \/>\nRega 10 nimmt den RSH in S\u00f6renberg auf und fliegt Richtung Haupt.<br \/>\nDer Nebel verhindert, dass Rega 10 mit RSH Sichtkontakt mit den beiden Wanderer aufnehmen kann. Der RSH wird nahe der Europaleiter Pt. 2168 schwebend abgesetzt. Er steigt nach NE via Bergweg den Blockierten entgegen und nimmt unterwegs telefonisch mit einer beteiligten Person Kontakt auf. Kurz danach findet er die Beiden unverletzt auf dem Bergweg.<br \/>\nDa immer wieder Nebell\u00fccken entstehen, entscheidet der RSH nach R\u00fccksprache mit Rega 10 mit den Beiden angeseilt zu einer Schulter kurz vor dem Gipfel aufzusteigen (5 Min). Rega 10 verlegt den Zwischenlandeplatz von der Melchsee-Frutt auf das \u00c4lggi und muss einen Landeversuch am Haupt in Folge Nebel abbrechen. Der RSH entscheidet mit den Beiden angeseilt den R\u00fcckweg anzutreten. Der Bergweg ist feucht und sehr rutschig. Nach 45&#8242; erreicht die Seilschaft die Europaleiter und kann durch Rega 10 angest\u00fctzt aufgenommen und anschliessend auf dem \u00c4lggi abgesetzt werden.<br \/>\nAnschliessend R\u00fcckflug nach S\u00f6renberg, wo der RSH abgesetzt wird.<\/p>\n<p>Im Einsatz standen die Rega mit einem Rettungshelikopter und ein Rettungsspezialist Helikopter der Alpinen Rettung Schweiz.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">06. Kletterunfall Cheselenflueh (24.06.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">mk. Am Nachmittag des 24. Juni 2020 ereignete sich an der Cheselenflueh ein t\u00f6dlicher Kletterunfall. Wegen eines Handhabungsfehlers st\u00fcrzte ein Deutscher Staatsangeh\u00f6riger mit Todesfolge ab.<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<p>Im Einsatz standen die Kantonspolizei Obwalden, die Rega und ein RSH (Rettungsspezialist Helikopter) der Alpinen Rettung Schweiz.<\/p>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">05. Kletterunfall Schafnase (01.06.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">mk. Am Vormittag des Pfingstmontag ereignete sich an der Schafnase in Giswil ein t\u00f6dlicher Kletterunfall. Die Rega unterst\u00fctzt von einem RSH (Rettungsspezialist Helikopter) konnte vor Ort leider nur noch den Tod der Kletterin feststellen.<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<p>Im Einsatz standen die Rega und ein RSH der Alpinen Rettung Schweiz, sowie die Kantonspolizei Obwalden.<\/p>\n<\/div>\n<hr \/>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">04. Suchaktion J\u00e4nzi (31.05.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">mk. Oberhalb Stalden wurde ein Mann vermisst. In den Abendstunden bat die Kantonspolizei um unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Suche eines Mannes. Mit einem kleine Aufgebot von ortskundigen Bergrettern suchen wir nach der vermissten Person. Im Laufe der Suche meldete sich der vermisste Person und die Suchaktion wurde in der Folge abgebrochen.<br \/>\nIm Einsatz standen die Kantonsspital Obwalden und 4 Bergretter der Rettungsstation Sarneraatal.<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<hr \/>\n<\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\">\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><\/div>\n<div data-cke-filler-webkit=\"start\" data-cke-temp=\"1\"><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">03. Einsatz mit Polizei (18.04.2020)<\/span><\/strong><\/div>\n<p>mk. Die Rettungsstation Sarneraatal leistete zu Gunsten der Kantonspolizei einen Einsatz. Unter Einhaltung der Corona-Schutzmassnahmen wurde der Einsatz sicher und kompetent ausgef\u00fchrt.<br \/>\nIm Einsatz standen die Kantonsspital Obwalden und 8 Bergretter der Rettungsstation Sarneraatal.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong style=\"font-size: 0.95em;\"><span style=\"font-size: 14pt;\">02. Rettung Variantenfahrer (29.01.2020)<\/span><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p>mk. Ein Variantenfahrer l\u00f6st ein Schneebrett aus und wird mitgerissen. Dabei zieht er sich im steil abfallenden Gel\u00e4nde eine offene Unterschenkelfraktur zu. Mit eigenen Kr\u00e4ften kann der Schneesportler die Rega alarmieren. Der Schneesportler war bei schlechten Sichtverh\u00e4ltnissen alleine im Gel\u00e4nde unterwegs. Die Lawinengefahr war zu diesem Zeitpunkt auf Stufe 3 in allen Expositionen oberhalb 1600 Meter.<br \/>\nMit vereinten Kr\u00e4ften retteten der Pistenrettungsdienst der Sportbahnen Melchsee-Frutt und vier Bergretter im steilen Gel\u00e4nde den verletzten Schneesportler weit abseits der offiziellen Pisten.<br \/>\nIm Einsatz standen der Pistenrettungsdienst der Melchsee-Frutt, der Rettungsdienst 144 des Kantonsspital Obwalden und 5 Bergretter der Rettungsstation Sarneraatal.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 14pt;\">01. Vermisstensuche Lungern(06.01.2020)<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Seit dem Sonntagabend 5.1.2019 suchte die Kantonspolizei in Lungern eine Frau, die von ihrem Spaziergung nicht ins Altersheim zur\u00fcckgekehrt war. Es fehlten jegliche Anhaltspunkte \u00fcber den Verbleib der Frau. In der Nacht auf den Montag suchte die Kapo OW zusammen mit dem FLIR der Luftwaffe. Ohne Erfolg. Da die Frau gerne Wasser hatte wurde am Montag vormittags der ganze Uferbereich des Lungernsees durch die Seepolizei abgesucht.<br \/>\nIm Laufe des Nachmittags gingen aufgrund der \u00d6ffentlichkeitsfahndung der Polizei einige Hinweise aus der Bev\u00f6lkerung ein. Um 15.21 hatte sich der Pikett-Offizier der Kapo OW mit dem Rettungschef der Rettungsstation in Verbindung gesetzt, um auf der westliche Uferseite des Lungernsees eine terrestrische Suchaktion in Angriff zu nehmen. Bis um 22 Uhr suche die Retter unterst\u00fctzt mit 3 Gel\u00e4ndesuchhunden erfolglos die Gegend ab.<br \/>\nDarauf hin wurde beschlossen die Suche abzubrechen und am Folgetag mit einer kleinen Gruppe zahlreiche bei Nacht nicht erreichte Felspartien abzusuchen.<br \/>\nAm Dienstag Morgen starteten drei Bergretter und ein Polizist mit der Fortsetzung der Suche. Kurz nach dem Mittag kam bei der Kapo OW erneut ein Hinweis aus der Bev\u00f6lkerung der zum Erfolg f\u00fchrte. In unwegsamen Gel\u00e4nde wurde die vermisste Frau tot aufgefunden. Am Nachmittag wurde die Frau unterst\u00fctzt von einem RSH mit dem Helikopter geborgen.<br \/>\nAn der Suchaktion waren zahlreiche Polizisten von Obwalden, das FLIR der Luftwaffe, 1 Sp\u00fcrhund der Kapo Luzern, 3 Gel\u00e4ndesuchhunde der Alpinen Rettung Schweiz, 1 RSH mit einem Rega-Heli und 19 Bergretter der Rettungsstation Sarneraatal beteiligt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14. Einsatz mit Polizei\u00a0 (31.12.2020) mk. Die Rettungsstation Sarneraatal leistete zu Gunsten der Kantonspolizei einen Einsatz. Unsere Retter unterst\u00fctzten die Kapo OW bei der Suche nach einer vermissten Person. Die Person wurde w\u00e4hrend der Suche durch Kapo OW unverletzt aufgefunden. Im Einsatz standen die Kantonsspital Obwalden und 6 Bergretter der Rettungsstation Sarneraatal. &nbsp; 13. 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